Foto: jespahjoy/Flickr unter cc-by

Quittenpüree


2 kg Quitten

1,5-2 l Wasser

100 g Zucker

 

Die Quitten mit einem trockenen Küchentuch abreiben und waschen. Die Früchte schälen, vierteln und entkernen. Die Fruchtviertel in Stücke schneiden.

 

Die Quitten mit dem kalten Wasser aufsetzen, Zucker zugeben, aufkochen, bei schwacher Hitze weich garen. Die Quitten sind gar, wenn man sie zwischen den Fingern zerdrücken kann.

 

Die Quitten durch ein Sieb streichen und nochmals aufkochen. Das Quittenpüree kann auch zu Quittenpaste (Quittenbrot) verarbeitet werden.

 

Quittenpaste


1 kg Quittenpüree

200 g Birnendicksaft

200 g Zucker

50 ml Zitronensaft

 

Das Quittenpüree mit den übrigen Zutaten aufkochen, unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis sich die Masse vom Topfboden löst.

 

Die heiße Paste zwei Zentimeter hoch auf Pergamentpapier verstreichen, auskühlen lassen. Aus der Quittenpaste beliebige Formen ausstechen oder schneiden. Im Zucker wenden.

 

Tipp: Beim Kochen der Quittenpaste braucht man Geduld. Die Masse muss ständig gerührt werden, damit sie nicht anbrennt.

 

Die Rezepte sind dem Buch „Quitten. Das Comeback einer vergessenen Frucht“ von Lucas Rosenblatt und Freddy Christandl entnommen. Dieses Buch und Quitten vom Biohof Scholle sind bei uns erhältlich!

 

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